Es gibt Unordnung, die entsteht, weil jemand nicht putzt. Und es gibt Unordnung, die entsteht, weil jemand seine Bettwäsche wäscht. Der zweite Fall ist anspruchsvoller. Für ihn braucht es eine Verwaltung. In einer Strafanstalt in der Deutschschweiz wurde das Zimmer eines Insassen im Arbeitsexternat kontrolliert. Auf dem Formular wurden verschiedene Mängel angekreuzt. Unter anderem: «Bett anziehen».
Kategorie: Gad ase
Der Teo – ein Laden aus der Zukunft für eine Stadt der Vergangenheit
Die Stadt St. Gallen hat die Chance, sich im Jahr 2025 als fortschrittliche und moderne Einkaufsstadt zu präsentieren. Die Migros bringt mit ihrem neuen Teo-Laden im März im Quartier Riethüsli in St. Gallen ein Konzept, das auf unbedienten 24-Stunden-Betrieb setzt. Perfekt für alle, die nicht nach dem Diktat altmodischer Ladenöffnungszeiten einkaufen wollen. Doch dann kommt das Ruhetags- und Ladenöffnungsgesetz (RLG) ins Spiel - ein Relikt aus der Zeit, als Nokia-Handys…
Warum die Schweiz auch in Brian Keller investieren sollte – und wo die Grenzen liegen
Die Frage, wie eine Gesellschaft mit schwierigen Individuen wie Brian Keller umgehen soll, wird in der Schweiz immer wieder diskutiert. Der Fall Brian Keller, geprägt von Renitenz, Gewalt und vielfältigen Konflikten mit dem Strafsystem, illustriert die Herausforderungen der modernen Schweizer Strafjustiz: Wie viele Ressourcen und Geduld kann und soll ein Rechtsstaat aufbringen, um auch scheinbar unverbesserliche Individuen zu resozialisieren? Was kostete Brian Keller bisher die Gesellschaft? Eine Schätzung.
Glosse: Der Regenschirm – die unterschätzte Waffe im Fussball
Es gibt Dinge, die im Schweizer Fussball als selbstverständlich gelten: spannende Spiele, leidenschaftliche Fans und gelegentliche Eskapaden. Doch in den letzten Jahren hat sich ein neuer Trend entwickelt, der selbst die kühnsten Fan-Fantasien übersteigt – der Einsatz von Regenschirmen als Waffe im Fussball.
„Der Handlauf“ oder Geschichten aus dem Reich des Wahnsinns
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, die nachfolgende Geschichte über eine Kündigungsdrohung wegen 1,50 Franken sollte eine kurze Glosse zum bürokratischen Wahnsinn in der Schweiz werden. Doch einmal eingetaucht in die SMD (Schweizerische Mediendatenbank), flogen uns weitere Geschichten um die Ohren, die zeigten, dass unsere kleine Geschichte aus Zürich nur ein Kiesel im Berg der Schweizer Unvernunft ist. Aber urteilen Sie selbst!
