Absurder Glarner Justiz-Zirkus: Treuhänder soll mehr als 20 Jahre nach der Tat für 18 Monate ins Gefängnis

Der Glarner Landrat berät am Mittwoch über das Begnadigungsgesuch eines Treuhänders. Wird das Gesuch abgelehnt, muss er für 18 Monate ins Gefängnis. Während Begnadigungsgesuche in aller Regel abgelehnt werden, zeichnet der vorliegende Fall allerdings tatsächlich ein sehr zwielichtiges Bild der Glarner Justiz.

Millionen-Veruntreuungen: Strafprozess gegen Toggenburger Anwalt Markus Roos erst 2026

Seit Jahren sorgt ein Fall im Toggenburg für Gesprächsstoff – in Dorfbeizen, in juristischen Kreisen und mittlerweile auch in der Politik. Im Zentrum steht der bekannte Anwalt Markus Roos aus Lichtensteig. Ihm wirft die St. Galler Staatsanwaltschaft vor, über Jahre hinweg Gelder in Millionenhöhe veruntreut zu haben – aus Nachlässen, bei denen er als Willensvollstrecker eingesetzt war, und aus Firmen, in denen er als Verwaltungsrat oder Geschäftsführer agierte.

«DSG auf dem Prüfstand: Wenn Transparenz zur Strafsache wird»

Das Statthalteramt Bezirk Zürich bestrafte mittels Strafbefehl einen Unternehmensjuristen wegen der Verletzung der Auskunftspflicht nach dem neuen Datenschutzgesetz (DSG) in der Schweiz. Der Vorwurf: Die TX Group AG habe auf sein Auskunftsbegehren unvollständig oder falsch geantwortet – ein Verstoss gegen Artikel 60 Absatz 1 Buchstabe a des revidierten Datenschutzgesetzes (DSG). Der verantwortliche Konzernjurist wird zu einer Busse von 600 Franken und 430 Franken Verfahrenskosten verurteilt. Kein Eintrag ins Strafregister –…

«Die Jugendanwaltschaft hat durch ihr Schweigen die Deutungshoheit verloren».

Kommunikationsexperte Patrick Senn kritisiert die Jugendanwaltschaft Aargau für ihr Schweigen im Fall Berikon. Gerade die Jugendstrafrechtspflege müsse der Bevölkerung erklärt werden, findet er, um einen «Fall Carlos

Ameti: Staatsanwaltschaft will Anklage ans Gericht erheben

«Ich wollte jemanden umbringen». Der Blick bringt News zur Tötung des 15-jährigen Mädchens in Berikon

Der BLICK berichtet heute Neues zu dem tragischen Tötungsdelikt aus Berikon. Am Muttertag hatte dort eine 14-jährige ihre ehemals beste Freundin mit einem Küchenmesser getötet. Wie der BLICK nun erfahren hat, gibt sie als Tatmotiv «Wut» - primär über sich selbst an.

Mehr Fragen als Antworten

Der tatverdächtige Christian B. im «Fall Maddie» droht am 17. September freizukommen, weil er dann seine Haftstrafe wegen anderer Verurteilungen verbüsst hat. Zu der Haftentlassung trägt auch eine ehemalige Mitarbeiterin des deutschen Bundeskriminalamts bei, die eine Geldstrafe für Christian B. beglichen hatte.

Jetzt spricht die Bewährungshilfe

Was sagt die Bewährungshilfe zu dem Mann, der nach Verbüssung seiner Strafe für eine vorsätzliche Tötung, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung auf Bewährung freigelassen wurde und jetzt wieder auf Dating-Apps unterwegs ist?

Freispruch mit Nebenwirkungen

Er habe "immer eine Unterhose an", sagte der St. Galler Anwalt A.F. einst. Doch dann veröffentlichte der Blick wenige Stunden nach der Berufungsverhandlung ein durch ein Fenster aufgenommenes Nacktbild – mutmasslich geschossen von einem ehemaligen Mitarbeiter – und präsentierte es als "Beweis" für Imfelds Unglaubwürdigkeit. Das war kein Zufall, sondern ein gezielter, publizistischer Angriff. Und dennoch steht fest: Imfeld wurde in zwei Instanzen von Schuld und Strafe freigesprochen. Die Justiz…

Auf zur Hetzjagd!

Der TAGES-ANZEIGER berichtet, dass ein früherer Straftäter auf Dating-Plattformen gesichtet worden sei. Quelle ist die Mutter des Opfers, das von dem Mann Ende 2024 im Drogenrausch getötet worden war. Die anderen Medien schreiben ab - und oft auch noch falsch. In den Kommentarspalten beginnt eine regelrechte Hetzjagd.