KESB Meilen setzt Beistand ein, drei Jahre später fehlen CHF 450’000
Die SONNTAGSZEITUNG berichtet in ihrer ersten Ausgabe 2023 über einen besonders grotesken Fall von Behördenversagen. Betroffen ist die KESB Bezirk Meilen, die für eine demente ältere Frau nach dem Tod deren Mannes einen Privatbeistand einsetzt. Drei Jahre später sind...
Einordnung zum Fall Brian Keller
Ist Brian Keller das Justizopfer, als das er sich selbst und seine Anwälte ihn sehen? Hat «das System» in seinem Fall versagt und die Schweiz gar schwere Menschenrechtsverletzungen begangen? Eine Einordnung der Redaktion von «Inside Justiz». Am Dienstag hiess es,...
Ständerat will Datenbank zu Unterhaltszahlungen
Der Ständerat hat heute eine Motion der Basler SP-Vertreterin Eva Herzog überwiesen. Sie will, dass der Bund eine Statistik führe über die Unterhaltsentscheidungen der Gerichte und weiteren Vereinbarungen, welche bei Scheidungsurteilen gefällt werden. Dabei nennt sie...
Rundschau: Bündner Polizist wegen Amtsmissbrauch im Fall Quadroni vor Gericht
In der Aufarbeitung des Bündner Baukartells steht Mitte Dezember ein Kantonspolizist vor Gericht. Ihm wird gemäss der RUNDSCHAU des SCHWEIZER FERNSEHENS Amtsmissbrauch und Urkundenfälschung im Amt vorgeworfen. Der Polizist soll in einer Untersuchung Aussagen, die den...
Lesenswerte Geschichten
aus dem Ressort Familienrecht
Kantonsgericht Luzern ignoriert Recht des Kindes auf Anhörung
Die Innerschweizer Ausgabe der CH-Media Zeitungen berichten heute gross über den Fall eines Kindsvaters, der dem Kantonsgericht Luzern eine Verletzung der Anhörungspflicht seiner Tochter vorwirft. Das Gericht hatte sich in einem Sorgerechtsverfahren alleine auf die Rechtsvertreterin des Kindes abgestützt. Materiell ist der Fall ein Klassiker. Das betroffene Kind, das in dem Artikel (Bezahlschranke) Matilda genannt wird und sechs Jahre alt ist, ist ein Trennungskind. Die Eltern wohnen seit der Trennung nicht mehr in der selben Wohngemeinde. Wer weggezogen ist, geht aus dem Artikel nicht hervor, allerdings soll die Tochter zunächst mehrheitlich beim Vater gewohnt haben, bevor ein Gericht, das der Artikel nicht namentlich benennt, die Obhut während des Eheschutzverfahrens bei der Mutter festlegte. Vor Schweizer Gerichten immer noch „der Klassiker“. Matilde lebe nun unter der Woche bei der Kindsmutter, an den Wochenenden und in den Ferien mehrheitlich beim Vater. Vater geht vor Kantonsgericht Der Vater hat diese Regelung des Bezirksgerichts laut dem Artikel vor Kantonsgericht beschwert, ist allerdings mit seiner Beschwerde nicht durchgedrungen. An die Zeitung gewandt hatte er sich insbesondere, weil das Luzerner Kantonsgericht seiner Tochter eine Anhörung verweigert hatte – entgegen den Anforderungen des Bundesgerichts. Das Bezirksgericht habe zwar eine Rechtsvertretung für das Kind eingerichtet, welche auch mit Matilda gesprochen habe. Der Vater wirft der...
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Geschichten aus dem Familienrechts-Archiv
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