Der tatverdächtige Christian B. im «Fall Maddie» droht am 17. September freizukommen, weil er dann seine Haftstrafe wegen anderer Verurteilungen verbüsst hat. Zu der Haftentlassung trägt auch eine ehemalige Mitarbeiterin des deutschen Bundeskriminalamts bei, die eine Geldstrafe für Christian B. beglichen hatte.
Jahr: 2025
Jetzt spricht die Bewährungshilfe
Was sagt die Bewährungshilfe zu dem Mann, der nach Verbüssung seiner Strafe für eine vorsätzliche Tötung, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung auf Bewährung freigelassen wurde und jetzt wieder auf Dating-Apps unterwegs ist?
Freispruch mit Nebenwirkungen
Er habe "immer eine Unterhose an", sagte der St. Galler Anwalt A.F. einst. Doch dann veröffentlichte der Blick wenige Stunden nach der Berufungsverhandlung ein durch ein Fenster aufgenommenes Nacktbild – mutmasslich geschossen von einem ehemaligen Mitarbeiter – und präsentierte es als "Beweis" für Imfelds Unglaubwürdigkeit. Das war kein Zufall, sondern ein gezielter, publizistischer Angriff. Und dennoch steht fest: Imfeld wurde in zwei Instanzen von Schuld und Strafe freigesprochen. Die Justiz…
Auf zur Hetzjagd!
Der TAGES-ANZEIGER berichtet, dass ein früherer Straftäter auf Dating-Plattformen gesichtet worden sei. Quelle ist die Mutter des Opfers, das von dem Mann Ende 2024 im Drogenrausch getötet worden war. Die anderen Medien schreiben ab - und oft auch noch falsch. In den Kommentarspalten beginnt eine regelrechte Hetzjagd.
Fall Freudenberg (D) wiederholt sich in Berikon/AG: 14-Jährige ersticht Schulkameradin
In Berikon AG hat am Wochenende eine 14-Jährige mutmasslich ihre um ein Jahr ältere Schulkameradin erstochen. Die Jugendanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, die 14-Jährige, die ebenfalls verletzt wurde, ist im Spital festgenommen worden.
Die Gaga-Maut
Das Parlament diskutiert Massnahmen am Gotthard, Gemäss 20 Minuten soll eine dynamische Maut kurz vor dem Durchbruch stehen. Nur: eine solche stünde im Widerspruch zum Landverkehrsabkommen.
«Babyquäler» Osterwalder begeht assistierten Suizid
Der als «Babyquäler» bekanntgewordene Straftäter René Osterwalder ist Mitte April durch assistierten Suizid aus dem Leben geschieden. Osterwalder war zuletzt in der JVA Pöschwies verwahrt worden.
