Familienrecht

Bundesanwalt Blättler kritisiert Umgang mit jugendlichen Terrorverdächtigen in der Schweiz

Bundesanwalt Blättler kritisiert Umgang mit jugendlichen Terrorverdächtigen in der Schweiz

Die Bundesanwaltschaft der Schweiz hat im vergangenen Jahr eine signifikante Zunahme der Terrorismusermittlungen erlebt, wie Bundesanwalt Stefan Blättler während einer Medienkonferenz erklärte. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) wurden 2023 50 Prozent mehr Strafuntersuchungen in diesem Bereich eingeleitet als im Vorjahr. Die Ermittlungen konzentrieren sich hauptsächlich auf den jihadistischen Terrorismus, einschliesslich der Unterstützung für terroristische Gruppierungen, Propaganda und Finanzierung.

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aus dem Ressort Familienrecht

KESB Meilen setzt Beistand ein, drei Jahre später fehlen CHF 450’000

KESB Meilen setzt Beistand ein, drei Jahre später fehlen CHF 450’000

Die SONNTAGSZEITUNG berichtet in ihrer ersten Ausgabe 2023 über einen besonders grotesken Fall von Behördenversagen. Betroffen ist die KESB Bezirk Meilen, die für eine demente ältere Frau nach dem Tod deren Mannes einen Privatbeistand einsetzt. Drei Jahre später sind rund CHF 450’000 auf dubiose Art und Weise verschwunden. Elisabeth Alder* heisst die betagte Dame in der SONNTAGSZEITUNG, die 2016 an beginnender Demenz leidet. Ihr Ehemann erkennt, dass ein Vorsorgeauftrag nötig ist, um seine Gattin vor dem Zugriff der KESB zu schützen, falls er vor ihr verstirbt. Er bespricht sich mit seinem Vermögensverwalter, der einen solchen Vorsorgeauftrag aufsetzen soll. Das Dilemma der Alders: Der Mann verstirbt, bevor die Regelung unter Dach und Fach ist. Noch am Tag des Todes taucht ein Bekannter bei Elisbeth Alder auf, rund 20 Jahre jünger, der sich ungefragt um sie kümmert. In der Zeitung heisst der Mann Manuel Iten*. Er kümmert sich ab sofort um die verwitwete Frau Alder, erledigt für sie die Überweisungen, kommt oft vorbei – immer gerne mit etwas Alkohol im Gepäck. Gefährdungsmeldungen bleiben ohne Folge Der Mann fällt im Umfeld von Frau Alder bald negativ auf. Mehrere Personen melden sich mit Gefährdungsmeldungen bei der KESB. Etwa der frühere Vermögensverwalter, aber auch der Hausarzt, bei dem Iten sich aufbrausend gegen die von ihm angeordnete und nicht ganz kostenlose Spitex-Betreuung wehrte. Auch ein Nachbar macht eine Gefährdungsmeldung und empfiehlt vier...

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