KESB MEILEN: Wo die Schikane System hat
Die Klagen über Schikanen und Pannen bei der KESB Meilen häufen sich. Und der Präsident des Zweckverbandes der KESB Meilen, SP-Kantonsrat Hanspeter Göldi, versteckt sich.
Und wieder: Klagen über die KESB Meilen
Auch nach zehn Jahren seit Betriebsaufnahme funktionieren bei der KESB Meilen alltägliche Geschäftsabläufe nicht. Zum Nachteil der Betroffenen. Das Beispiel eines Familienvaters spricht Bände: Obwohl der Mann anwaltlich vertreten ist, schickt die KESB Meilen während...
KESB-Präsident Giezendanner: Keine konkreten Antworten
eDie SONNTAGSZEITUNG berichtete am letzten Sonntag über den Fall eines Privat-Beistandes, der von der KESB Meilen eingesetzt worden war. Drei Jahre später waren CHF 450’000 verschwunden. INSIDE JUSTIZ hat den Ball am Montag aufgenommen. Die Darstellung der...
Einordnung zum Fall Brian Keller
Ist Brian Keller das Justizopfer, als das er sich selbst und seine Anwälte ihn sehen? Hat «das System» in seinem Fall versagt und die Schweiz gar schwere Menschenrechtsverletzungen begangen? Eine Einordnung der Redaktion von «Inside Justiz». Am Dienstag hiess es,...
Lesenswerte Geschichten
aus dem Ressort Familienrecht
Ständerat will Datenbank zu Unterhaltszahlungen
Der Ständerat hat heute eine Motion der Basler SP-Vertreterin Eva Herzog überwiesen. Sie will, dass der Bund eine Statistik führe über die Unterhaltsentscheidungen der Gerichte und weiteren Vereinbarungen, welche bei Scheidungsurteilen gefällt werden. Dabei nennt sie namentlich Sorgerecht. Obhut, Besuchsrecht, Vorsorgeausgleich, Güterrecht sowie „Annahmen bezüglich Erwerbseinkommen und Ausgaben“. Offensichtlich wurde Herzog durch die jüngere Bundesgerichtspraxis aufgeschreckt, die Schluss machte mit der Ehe als finanzielle Lebensversicherung insbesondere für Frauen, weil diese davon ausgehen konnten, dass sie im Falle einer Scheidung lebenslang von ihrem Ex-Gatten finanziell unterstützt werden müssen. Die Urteile waren weitherum begrüsst worden als Anpassung an die realen Verhältnisse und Abkehr von einem Versorgungsregime, das sowohl den Grundsätzen der Gleichstellung wie auch der finanziellen Selbstverantwortung widersprachen. In der mündlichen Begründung hielt Herzog unter anderem fest: „Bis 2008 wurden im Rahmen der Scheidungsstatistik des Bundesamtes für Statistik von den Gerichten für jedes Scheidungsurteil grundlegende Informationen zu Unterhaltsentscheiden erhoben. Um die Gerichte zu entlasten, werden dem Bundesamt für Statistik die Daten zu den Scheidungen seither aus dem informatisierten Zivilstandsregister Infostar übermittelt. Dort fehlen aber Informationen zu Unterhaltsentscheidungen und weiteren Vereinbarungen im Fall von Scheidungen.“...
Rundschau: Bündner Polizist wegen Amtsmissbrauch im Fall Quadroni vor Gericht
In der Aufarbeitung des Bündner Baukartells steht Mitte Dezember ein Kantonspolizist vor Gericht. Ihm wird gemäss der RUNDSCHAU des SCHWEIZER...
Kantonsgericht Luzern ignoriert Recht des Kindes auf Anhörung
Die Innerschweizer Ausgabe der CH-Media Zeitungen berichten heute gross über den Fall eines Kindsvaters, der dem Kantonsgericht Luzern eine...
Geschichten aus dem Familienrechts-Archiv
Kantonsgericht Luzern ignoriert Recht des Kindes auf Anhörung
Die Innerschweizer Ausgabe der CH-Media Zeitungen berichten heute gross über den Fall eines Kindsvaters, der dem Kantonsgericht Luzern eine Verletzung der Anhörungspflicht seiner Tochter vorwirft....
KESB Graubünden als willfähriger Handlanger?
Ein neuer KESB-Skandal erschüttert Graubünden. Gemäss BLICK-Recherchen wurde dort eine IV-Bezügerin über Nacht unter Vormundschaft gestellt – mittels superprovisorischer Verfügung. Grund: Die...
Geht doch: Bevormundung aufgehoben
Die Churer Heimmitarbeiterin Daniela Rothenberger hat es geschafft: Sie konnte die Beistandschaft, welche die KESB Nordbünden im Februar gegen sie errichtet hatte, abwenden. Das berichtet BLICK.CH...
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